Häufige Suchanfragen
"British Lifestyle" Waistcoat Poloshirt Größenberater Hemdbluse "Country Style" StreifenshirtUnseren Service erreichen Sie
täglich von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter
02225 8808 100
Unser Kundenservice
Die feine englische Art
Sie haben Fragen an uns?
Bitte wählen Sie aus, zu welchem
Themenbereich Ihre Frage am ehesten gehört:
Die feine englische Art
Gern schicken wir Ihnen sofort den aktuellsten Katalog per Post ins Haus. Füllen Sie hierzu einfach unser Bestellformular aus.
Unsere Kataloge sind immer ein Lesevergnügen. Es macht einfach Spaß, darin zu blättern und immer wieder Neues, Interessantes und Ungewöhnliches (eben typisch Britisches) zu entdecken!
Vermutlich wissen Sie schon, dass Melanin für den dunklen Farbton unserer Haut verantwortlich ist. Aber wussten Sie, dass wir alle zwei Varianten dieses Pigments besitzen? Je nachdem welcher der zwei Melanin-Varianten überwiegt wirkt Ihr Hautton eher kühl oder eher warm. Ein kühler Hautton ist in Nordeuropa übrigens häufiger vertreten.
Ihr Teint ist hell und rosig? Ein bläulicher Unterton verleiht ihnen eine eher kühle Ausstrahlung? Dann sind Sie ein kühler Farbtyp.
Sie haben einen dunkleren Teint, der eher gold-, apricot- oder elfenbeinfarben ist? Und ihr Farbunterton ist eher gelblich? Dann sind Sie ein warmer Farbtyp.
Ihre Haut und Haare haben einen eher goldenen, warmen, bräunlichen Unterton? Ihre Haarfarbe ist eher hell, Honig- bis Kupferblond? Im Sommer erhalten Sie eine schöne goldene Bräune mit Sommersprossen? Und Ihre Augenfarbe ist entweder Grün oder Blau mit einem warmem goldenen oder bernsteinfarbenen Unterton? Dann sind Sie ein warmer Frühlingstyp.
Sie vertragen keine Sonne und Ihre Haut bräunt nur schwer? Dann sind Sie kein Frühlingstyp. Warme Nuancen und ein goldener Unterton von Haut und Haaren kennzeichnen zwar beide warmen Farbtypen. Aber Ihre Haarfarbe ist etwas dunkler, mit feinen Rottönen. Auch Ihre Augenfarbe ist dunkler, entweder Braun, Olivgrün oder Grün-Blau.
Sie haben einen sehr hellen Porzellanteint? Ihre Haarfarbe ist Dunkelbraun oder Schwarz? Auch Ihre Augenfarbe in Blau- oder Brauntönen ist eher kühl? Oder haben Sie einen dunkleren, olivfarbenen Hautton? Dann sind Sie vermutlich ein Wintertyp.
Haare und Augen haben bei Ihnen einen bläulichen Unterton? Ihre Haarfarbe ist aber heller, weshalb der Wintertyp nicht zu Ihnen passt. Sie sind Hellblond oder Braun mit einem aschigen Unterton? Auch Ihre Augenfarbe ist heller? Blau oder Blaugrau, seltener Blaugrün oder ein kühles Braun. Ganz im Einklang mit seinem Namen bräunt die Haut des Sommertyps sehr schnell. Schon nach einem kurzen Sonnenbad zeigen sich die ersten Sommersprossen.
Sie haben sich nicht in den vier Haupttypen wieder erkannt? Keine Sorge, nur ein Viertel der Bevölkerung lässt sich anhand der hellen bzw. dunklen Haarfarbe und dem warmen bzw. kühlen Teint einem der vier Jahreszeitentypen zuordnen. Für alle anderen gibt es die sogenannten Mischtypen.
Neben dem 12-Farbtypen-System gibt es zwar auch ein erweitertes Farbsystem mit 26 Grundtypen. Aber wir wollen Sie nicht mit den über 130 verschiedenen Nuancen überfordern. Drei Parameter, die Temperatur, der Lichtwert und die Intensität der Farben werden ohnehin im 12-Farbtypen-System berücksichtigt. Lediglich der Buntwert ist eine neue Kategorie der modernen Farbtypberatung.
Basis beider Systeme sind die drei Farbdimensionen: Helligkeit, Temperatur und Sättigung. Bei der 12-Jahreszeiten-Farbanalyse unterscheiden sich die verschiedenen Farbtypen durch ein oder zwei Merkmale. So tritt neben die Unterscheidung von hell oder dunkel, warm oder kühl die Farbsättigung in gedämpfte und klare, gesättigte Farben.
In diesem komplexen System können die individuellen Charakteristika Ihrer Erscheinung besser berücksichtigt werden. Auch wenn 12 Farbtypen immer noch viel zu wenig erscheinen für die vielen individuellen Ausprägungen.
Besteht ein starker Kontrast zwischen Haar-, Haut- und Augenfarbe, sind Sie ein klarer Farbtyp. Leuchtende, gesättigte Farben stehen Ihnen besser als gedämpfte Farben.
Sie sind ein softer Farbtyp, wenn wenig Kontrast zwischen Haut- und Haarfarbe besteht. Im Gegensatz zu den klaren Farbtypen stehen Ihnen gedämpfte Farben sehr gut.
Als Erstes sollten Sie Ihr dominantes Merkmal bestimmen. Stellen Sie sich am besten im Bad vor den Spiegel. Oder in einem anderen Raum mit viel Tageslicht. Alles, was von Ihrem natürlichen Teint ablenken könnte, gilt es zu vermeiden. Schminken Sie sich deshalb vollständig ab und verdecken gefärbte Haare.
Welches Merkmal beschreibt Sie am besten?
Jetzt müssen Sie nur noch Ihr sekundäres Merkmal bestimmen. Bringen Sie eher warme oder kühle Farben zum Strahlen? Haben Sie die Farbtemperatur schon als Ihr dominantes Merkmal identifiziert? Dann entscheiden Sie, ob leuchtende, "klare" Farben oder weiche, gedämpfte Farben (soft) besser zu Ihnen passen.