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Die feine englische Art

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Wie bestimme ich meinen Farbtyp?

Der Farbtypen-Berater von THE BRITISH SHOP

Entdecken Sie Ihren individuellen Stil mit unserem Farbtypen-Berater – inspiriert vom klassischen Brit Chic. Basierend auf den bewährten Theorien von Johannes Itten, Suzanne Cagyll und Carole Jackson haben wir das klassische System der vier Jahreszeitentypen auf die typisch britischen Modefarben angewandt. Finden Sie in vier Schritten heraus, welcher Farbtyp perfekt zu Ihnen passt und welche Modefarben aus England Ihren Teint zum Strahlen bringen.

Anhand von vier Fragen können Sie Ihr persönliches Farbprofil bestimmen:

  1. Wie ist meine Farbtemperatur?
  2. Was ist mein Jahreszeitentyp?
  3. Wie stark ist meine Sättigung und mein Farbkontrast ausgeprägt?
  4. Welche zwei Merkmale beschreiben mein Erscheinungsbild am besten?

Frage 1: Kalt oder Warm?

Die Farbtemperatur

Vermutlich wissen Sie schon, dass Melanin für den dunklen Farbton unserer Haut verantwortlich ist. Aber wussten Sie, dass wir alle zwei Varianten dieses Pigments besitzen? Je nachdem welcher der zwei Melanin-Varianten überwiegt wirkt Ihr Hautton eher kühl oder eher warm. Ein kühler Hautton ist in Nordeuropa übrigens häufiger vertreten.

Kühler Farbtyp

Sommer- & Wintertyp

Ihr Teint ist hell und rosig? Ein bläulicher Unterton verleiht ihnen eine eher kühle Ausstrahlung? Dann sind Sie ein kühler Farbtyp.

 

TIPP

Machen Sie den Gold-Silber-Test mit der Folie aus dem Erste-Hilfeset oder großflächigen Schmuck. Lässt die silberne Seite ihren Teint strahlen? Steht Ihnen Silber- besser als Goldschmuck?

 

 

Warmer Farbtyp

Frühlings- & Herbsttyp

Sie haben einen dunkleren Teint, der eher gold-, apricot- oder elfenbeinfarben ist? Und ihr Farbunterton ist eher gelblich? Dann sind Sie ein warmer Farbtyp.

TIPP

Im Gegensatz zum kühlen Farbtyp lässt die goldene Seite der Folie aus dem Erste-Hilfe-Set Ihren Teint strahlen? Gold- steht Ihnen besser als Silberschmuck?

 

 

Frage 2: Frühling oder Herbst?/ Sommer oder Winter?

Der richtige Jahreszeitentyp

Warmer

Frühlingstyp

Ihre Haut und Haare haben einen eher goldenen, warmen, bräunlichen Unterton? Ihre Haarfarbe ist eher hell, Honig- bis Kupferblond? Im Sommer erhalten Sie eine schöne goldene Bräune mit Sommersprossen? Und Ihre Augenfarbe ist entweder Grün oder Blau mit einem warmem goldenen oder bernsteinfarbenen Unterton? Dann sind Sie ein warmer Frühlingstyp.

Warmer

Herbsttyp

Sie vertragen keine Sonne und Ihre Haut bräunt nur schwer? Dann sind Sie kein Frühlingstyp. Warme Nuancen und ein goldener Unterton von Haut und Haaren kennzeichnen zwar beide warmen Farbtypen. Aber Ihre Haarfarbe ist etwas dunkler, mit feinen Rottönen. Auch Ihre Augenfarbe ist dunkler, entweder Braun, Olivgrün oder Grün-Blau.

Kühler

Wintertyp

Sie haben einen sehr hellen Porzellanteint? Ihre Haarfarbe ist Dunkelbraun oder Schwarz? Auch Ihre Augenfarbe in Blau- oder Brauntönen ist eher kühl? Oder haben Sie einen dunkleren, olivfarbenen Hautton? Dann sind Sie vermutlich ein Wintertyp.

Kühler

Sommertyp

Haare und Augen haben bei Ihnen einen bläulichen Unterton? Ihre Haarfarbe ist aber heller, weshalb der Wintertyp nicht zu Ihnen passt. Sie sind Hellblond oder Braun mit einem aschigen Unterton? Auch Ihre Augenfarbe ist heller? Blau oder Blaugrau, seltener Blaugrün oder ein kühles Braun. Ganz im Einklang mit seinem Namen bräunt die Haut des Sommertyps sehr schnell. Schon nach einem kurzen Sonnenbad zeigen sich die ersten Sommersprossen. 

HELLIGKEIT - TEMPERATUR - SÄTTIGUNG

Mischtypen – Das 12-Farbtypen-System

Sie haben sich nicht in den vier Haupttypen wieder erkannt? Keine Sorge, nur ein Viertel der Bevölkerung lässt sich anhand der hellen bzw. dunklen Haarfarbe und dem warmen bzw. kühlen Teint einem der vier Jahreszeitentypen zuordnen. Für alle anderen gibt es die sogenannten Mischtypen. 

Neben dem 12-Farbtypen-System gibt es zwar auch ein erweitertes Farbsystem mit 26 Grundtypen. Aber wir wollen Sie nicht mit den über 130 verschiedenen Nuancen überfordern. Drei Parameter, die Temperatur, der Lichtwert und die Intensität der Farben werden ohnehin im 12-Farbtypen-System berücksichtigt. Lediglich der Buntwert ist eine neue Kategorie der modernen Farbtypberatung. 

Basis beider Systeme sind die drei Farbdimensionen: Helligkeit, Temperatur und Sättigung. Bei der 12-Jahreszeiten-Farbanalyse unterscheiden sich die verschiedenen Farbtypen durch ein oder zwei Merkmale. So tritt neben die Unterscheidung von hell oder dunkel, warm oder kühl die Farbsättigung in gedämpfte und klare, gesättigte Farben.

In diesem komplexen System können die individuellen Charakteristika Ihrer Erscheinung besser berücksichtigt werden. Auch wenn 12 Farbtypen immer noch viel zu wenig erscheinen für die vielen individuellen Ausprägungen. 

    TIPP

    Bei der Unterscheidung der drei Mischtypen ist vor allem die Größe des Farbkontrasts zwischen Teint, Augen- und Haarfarbe wichtig.

     

     

    Frage 3:

    Wie erkenne ich, wie stark meine Sättigung und mein Farbkontrast ist?

    Intensiv & klar

    Hohe Sättigung mit starkem Kontrast

    Besteht ein starker Kontrast zwischen Haar-, Haut- und Augenfarbe, sind Sie ein klarer Farbtyp. Leuchtende, gesättigte Farben stehen Ihnen besser als gedämpfte Farben.

    Soft & gedeckt

    Niedrige Sättigung mit geringem Kontrast

    Sie sind ein softer Farbtyp, wenn wenig Kontrast zwischen Haut- und Haarfarbe besteht. Im Gegensatz zu den klaren Farbtypen stehen Ihnen gedämpfte Farben sehr gut.

    Dominantes & sekundäres Merkmal

    Farbanalyse nach dem 12-Farbtypen-System

    Als Erstes sollten Sie Ihr dominantes Merkmal bestimmen. Stellen Sie sich am besten im Bad vor den Spiegel. Oder in einem anderen Raum mit viel Tageslicht. Alles, was von Ihrem natürlichen Teint ablenken könnte, gilt es zu vermeiden. Schminken Sie sich deshalb vollständig ab und verdecken gefärbte Haare.

      TIPP

      Künstliches Licht oder direkte Sonneneinstrahlung kann die Wirkung Ihres Teints verändern. Nutzen Sie einen neutralen Hintergrund.

       

       

      Frage 4:

      Welches Merkmal beschreibt Sie am besten?

      • Dunkel: Haar- und Augenfarbe sind bei Ihnen sehr dunkel. Ihr Teint kann auch dunkel sein. Prominentes Beispiel: Keira Knightley.
      • Hell: Ihr Teint ist sehr hell. Als Kind hatten Sie blonde Haare, die mit der Zeit dunkler geworden sind. Auch Ihre Augenfarbe ist hell. Prominentes Beispiel: Cate Blanchette.
      • Warm: Ihr Hautton hat einen leicht gelblichen Unterton, ohne die Farbe Blau oder Rosa. Ihr Haar hat einen goldenen Schimmer. Die Augenfarbe ist warm. Prominentes Beispiel: Julianne Moore.
      • Kühl: Bei Ihnen ist der Hautton eher bläulich, ohne Gelb- oder Goldtöne. Sie haben blaue oder graue Augen. Auch Ihre Haarfarbe hat einen eher bläulichen Schimmer. Prominentes Beispiel: Catherine Zeta-Jones.
      • Klar: Sie haben einen sehr hellen, klaren Teint. Der Kontrast zwischen Augen-, Haut- und Haarfarbe ist klar zu erkennen. Prominentes Beispiel: Emma Watson.
      • Soft: Zwischen Augen-, Haut- und Haarfarbe besteht bei Ihnen kein großer Kontrast. Ihr Teint ist eher weich und gedeckt. Prominentes Beispiel: Leona Lewis.

      Jetzt müssen Sie nur noch Ihr sekundäres Merkmal bestimmen. Bringen Sie eher warme oder kühle Farben zum Strahlen? Haben Sie die Farbtemperatur schon als Ihr dominantes Merkmal identifiziert? Dann entscheiden Sie, ob leuchtende, "klare" Farben oder weiche, gedämpfte Farben (soft) besser zu Ihnen passen. 

      1. Hell & Warm = Light Spring
      2. Klar & Warm = Clear Spring
      3. Warm & Klar = Warm Spring
      4. Hell & Kühl = Light Summer
      5. Soft & Kühl = Soft Summer
      6. Kühl & Soft = Cool Summer
      7. Dunkel & Warm = Deep Autumn
      8. Soft & Warm = Soft Autumn
      9. Warm & Soft = Warm Autumn
      10. Dunkel & Kühl = Deep Winter
      11. Klar & Kühl = Clear Winter
      12. Kühl & Klar = Cool Winter

      Klar, warm & hell

      Die drei Fühlingstypen

      Kühl, hell & soft

      Die drei Sommertypen

      Warm, soft & dunkel

      Die drei Herbsttypen

      Klar, kühl & dunkel

      Die drei Wintertypen