Fred Perry

Sportmode vom Wimbledon-Sieger

1934 gewann Fred Perry als erster Engländer das Herren-Einzel in Wimbledon. Als es ihm dann 1935 und 1936 wieder gelang, den „Wimbledon-Topf” in die Höhe zu stemmen, festigte er die Legende vom „Unwieder­holbaren”. Zwischen 1933 und 1936 galt er als der beste Tennisspieler der Welt - und als der best angezogene.

Als der vormalige Österreichische Fussballer Tibby Wegner den dreimaligen Wimbledon Sieger Fred Perry Ende der 40er Jahre kennen­lernte, entstand die Idee zur Modemarke „Fred Perry”. Die erste gemeinsame Erfindung war ein Schweißband, das unter den Tennisspielern in England sehr rasch Verbreitung fand.

Der Lorbeerkranz als Markenzeichen

1952 kam das Poloshirt mit den Doppelstreifen an Kragen und Armbündchen und dem Lorbeerkranz auf der Brust (das Clubabzeichen des altehrwürdigen „All England Tennis Club”) auf den Markt. Dieses Shirt wird bis heute von Tennisspielern zwischen Australien und Frankreich getragen.
Heute ist der Lorbeerkranz weltweit auch außerhalb des Tennisplatzes verbreitet. Jedes Fred Perry Shirt wird nach den gleichen hohen Standards gefertigt wie in den Anfängen. Fred Perry arbeitet heute mit den besten Künstlern und Designern zusammen, um die Marke stetig weiter zu entwickeln: So haben schon Raf Simons, Richard Nicoll, Emma Cook und auch Amy Winehouse Ideen zur Kollektion beigetragen. Fred Perry steht für die Verbindung von innovativen Ideen mit klassischem Stil.

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