Barbour @ THE BRITISH SHOP - die Frühjahrskollektion 2017
THE BRITISH SHOP Heftmagazin Ausgabe Februar 2017
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Die feine englische Art - die neuesten Meldungen aus unserem Blog

Karneval und Carnival

Während jetzt vielerorts die Narren oder Jecken ihre Kostüme anziehen und Karneval, Fasching, Fastnacht, Fasnet oder was auch immer feiern, tut sich in Großbritannien – wenig bis nichts. Die Tradition des ausgelassenen Frohsinns vor Beginn der Fastenzeit ist dort so gut wie unbekannt. Mit dem Begriff „carnival“ verbindet man im Königreich entweder Festivitäten in Südamerika oder in Venedig oder (deutlich seltener) in Deutschland, der Schweiz und anderen europäischen Ländern. Oder man denkt an den „Notting Hill Carnival“, der Ende August in London gefeiert wird, in jedem Reiseführer steht und ein riesiges kunterbuntes Straßenfestival karibischer Prägung ist. Mit der Fastenzeit hat er überhaupt nichts zu tun, nur der Name wurde übernommen. Umzüge gehören aber zum Programm, und zwar gleich mehrere. Karneval oder Carnival heißt ja, wörtlich übersetzt: „Auf Wiedersehen, Fleisch“ – die bevorstehende Fastenzeit liefert den Anlass, vor Aschermittwoch nochmal ordentlich über die Stränge zu schlagen. Im August ergibt das eigentlich wenig Sinn. Macht ja nichts.

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Royale Roben, Teil zwei: Das Kleid der Königin

Elizabeth I., von 1558 bis zu ihrem Tod 1603 Königin von England und Irland, ist auf jedem ihrer Porträts prachtvoll – und immer wieder anders – gekleidet. Trotzdem war bisher kein einziges Kleidungsstück, das sie getragen hat, gefunden worden. Bis jetzt.

Die Fachwelt ist außer sich vor Freude über die spektakuläre Entdeckung: Ein reich besticktes Altartuch, das in der Dorfkirche von Bacton  in Herefordshire aufbewahrt wurde, stammt wahrscheinlich von einem der königlichen Prunkgewänder. Und nicht nur das, es gibt sogar ein Gemälde – das sogenannte „Rainbow Portrait“ der Königin –, auf dem dieser Stoff abgebildet ist. Zumindest ist er sehr, sehr ähnlich mit seinen Blumenranken und anderen Stickmotiven. Eine Kuratorin spricht sogar vom „Heiligen Gral  der Mode“, der nun gefunden sei.

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Royale Roben, Teil eins

Auch zwei Jahrzehnte nach ihrem Tod ist Diana, die Prinzessin von Wales, unvergessen – nicht nur, aber auch als Stilvorbild. Denn sie hatte ein ganz eigenes Gespür für Mode und das, was ihr gut zu Gesicht stand. Viele ihrer Abendroben und Alltagskleider wirken zeitlos und sind Teil der kollektiven Erinnerung geworden. Kensington Palace in London widmet seiner ehemaligen Bewohnerin ab 24. Februar eine neue Ausstellung: „Diana: Her Fashion Story“, ihre Modegeschichte. Gezeigt werden Kleider aus allen Lebensphasen der Prinzessin, darunter das berühmte tiefblaue Abendkleid, das sie im Weißen Haus beim Tanz mit John Travolta trug. 

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