Barbour @ THE BRITISH SHOP - die Frühjahrskollektion 2017
THE BRITISH SHOP Heftmagazin Ausgabe März 2017
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Die feine englische Art - die neuesten Meldungen aus unserem Blog

Die Schatzhüter, Teil drei: The Landmark Trust

Ungewöhnliches Urlaubsdomizil gesucht? Wie wäre es mit einer alten Schule, einer Bibliothek, einem Wasserturm, einer Fischerkate? Oder – besonders exotisch – einer Ananas aus Stein, die auch noch in Schottland steht? All diese und noch viel weitere ausgefallene Gebäude gehören der Organisation The Landmark Trust, 1965 von einem engagierten Ehepaar gegründet. Zweck der Stiftung: Solche „landmarks“, sprich Wahrzeichen oder auch Denkmäler, für die Nachwelt zu erhalten, zu restaurieren und als Ferienhäuschen zu vermieten – damit Geld in die Kasse kommt. Denn wie jeder weiß: Alte Gemäuer sind teuer im Unterhalt.

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Moggy, Mutt und Pooch, geliebte Gefährten

Der April ist National Pet Month, Haustiermonat im Vereinigten Königreich. Vier Wochen lang dreht sich alles oder jedenfalls vieles um die geliebten Haus- und Hofgenossen. Themen sind zum Beispiel: Wie halte ich mein Tier so, dass nicht nur ich davon profitiere, sondern es sich auch richtig wohlfühlt und seinen Anlagen gemäß entfalten kann? Wie können Kinder von Tieren lernen, wie bringt man ihnen Tierliebe nahe? Wie helfen Haustiere den Menschen – nicht nur die toll ausgebildeten Blindenhunde und Co., sondern alle –, indem sie Freude und Wärme und im Fall der Hundebesitzer auch ziemlich viel Bewegung ins Leben bringen? Eine Reihe von Events werden angeboten, von der kostenlosen Tiersprechstunde beim „vet“ bis zur professionellen Hunde-Foto-Session mit Aussicht, mit dem lieben Tier einen Preis als „Pet Portrait of the Year“ zu erringen. Bei all diesen Anlässen wird für Tiere, die kein Zuhause haben oder denen es schlecht geht, Geld gesammelt. Eine tolle Idee, finden wir – gibt es etwas Vergleichbares eigentlich auch bei uns?

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Zum Lachen auf die Insel

„Deutscher Komiker in England“ steht vermutlich nicht auf der Liste der riskantesten Berufe. Sollte er aber. Zumindest fürs Selbstbewusstsein birgt der Job, den sich Christian Schulte-Loh erwählt hat, so manche Gefahr. Das britische Publikum ist, was Humor angeht, selbst gut ausgestattet und verwöhnt und hält die Deutschen nicht unbedingt für ebenbürtig. Um es mal höflich auszudrücken. Aber: Es lässt sich auch gern überraschen und überzeugen. Und so geht mancher Auftritt in den Londoner Clubs zwar anfangs gehörig daneben, aber andere laufen – zur Überraschung aller Beteiligten – richtig gut.

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